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ITALIEN – neu starten mit Zuversicht und Kreativität

Pressemitteilung
Der Lockdown ist zu Ende, die Produktion in den Fertigungsbetrieben des Landes kann wieder aufgenommen
werden – ein Aufatmen geht durchs Land: Italien, Sehnsuchtsort vieler Urlauber, Design- und Kulinarikliebhaber
muss sich neu ordnen. Was die Zukunft bringen wird, ist nicht einschätzbar, doch es gibt Zuversicht. Der
Glaube, dass mit Kreativität und Vernunft Alternativen gefunden werden, die Hoffnung, dass sich gewisse
Dinge durch diese Zeit vielleicht sogar zum Besseren ändern können.

Unsere Kunden haben in den letzten Wochen nicht aufgehört zu gestalten, zu planen. Denn Design lässt sich nicht
einsperren und Gastfreundschaft nicht abstellen. In den Köpfen und auf den Skizzenblöcken der Kreativabteilungen
warten Entwürfe darauf, wieder Form anzunehmen. Als samtig weicher Stoff, mit dem ein komfortables Sofa bezogen
werden könnte. Als innovatives Lampenmodell, das perfekt in den neuen Coworking Space passen würde. Als
charismatisches Sitzmöbel, das endlich das richtige Flair ins Wohnzimmer bringen könnte. Rubelli aus Venedig und
Nemo und Kartell aus Mailand wollen besonders in diesen Zeiten die Welt mit gutem Design bereichern.
Die Betreiber und die Belegschaft der Costa Hotels in Südtirol und der Toskana sehnen sich nach ihren Gästen, nach
emsigem Betrieb in Küche und Service, darauf, wieder ein zweites Zuhause sein zu dürfen. Die freundliche Begrüßung
am Empfang, der Duft des Frühstücksbuffets am Morgen und diese „Sich-Fallen-Lassen-Atmosphäre“. Die Hotels
freuen sich darauf, ihren Gästen bald wieder all das und noch mehr bieten zu können.

NICOLÒ FAVARETTO RUBELLI, Inhaber und CEO Rubelli:
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„Die letzten Monate haben unsere täglichen Gewohnheiten radikal verändert und wir haben die Einführung unserer neuen
Kollektionen, sowohl im Textil- als auch im Einrichtungsbereich, während des Salone del Mobile, dem Schlüsselereignis
für die Designwelt, verpasst. Das hat uns jedoch nicht entmutigt: Es spornt uns an, neue kreative Wege zu finden, um
unsere Produkte auf den Markt zu bringen, insbesondere unter Nutzung der Vorteile der digitalen Welt. So sehen wir
trotz der derzeitigen Schwierigkeiten auch Chancen für die Zeit nach dem Lockdown.“

NICOLÒ FAVARETTO
LORENZA LUTI, Marketing Direktorin Kartell:

„Wir erleben eine schwierige Zeit, aber haben nie unser Vertrauen und unsere Hoffnung verloren, die Schwierigkeiten
zu überwinden und neu anzufangen. Der Salone del Mobile musste auf 2021 verschoben werden, wodurch wir das
jährliche Treffen und die Events in Mailand mit befreundeten Journalisten, Kunden und Designern aus der ganzen
Welt verpassen. Aus diesem Grund wollen wir nächstes Jahr große Überraschungen präsentieren.
Wir haben nie aufgehört, kreativ zu denken und neue Ideen zu entwickeln. Wir planen beispielsweise neue Ausführungen
von Produkten wie z.B. eine Matt-Linie, wir werden die Kommunikation in unseren Geschäften über unser KIStuhlprojekt
mit Recyclingmaterial verstärken und wir bereiten bereits einige Neuheiten für die Weihnachtsvitrinen
vor, die wir in den kommenden Monaten präsentieren können.“

LORENZA LUTI
FEDERICO PALAZZARI, CEO Nemo:

„Ich freue mich auf eine harmonische Zusammenarbeit im Designbereich nach der Krise. Den Prozess des
Umdenkens habe ich bereits in Gesprächen mit meinen Kollegen aus der Beleuchtungsindustrie erlebt. Nur wenn
wir uns zusammentun und über das einschränkende Konzept des Wettbewerbs hinausgehen, werden wir diese
Botschaft gemeinsam vermitteln können“.

FEDERICO PALAZZARI
CHIARA PIERI, Hoteldirektorin Albergo Posta Marcucci in Bagno Vignoni, Toskana:

„Gastfreundschaft ist nicht nur ein abstrakter Begriff, sondern etwas sehr Konkretes, das sich in Wärme ausdrückt,
in Verbindungen in jeder Hinsicht. Auf die Menschen zuzugehen, ihnen in die Augen zu sehen, sie mit all dem zu
empfangen, was wir hier zu bieten haben – darauf freue ich mich sehr.“

CHIARA PIERI
MICHIL COSTA, Hotelier und Gastgeber des Hotel La Perla und des Berghotel Ladinia in Corvara, Südtirol
sowie des Albergo Posta Marcucci in Bagno Vignoni, Toskana:

„Jetzt ist der Moment, es mal mit Weisheit zu versuchen und wirklich den Kopf einzusetzen. Den Intellektuellen
in uns zu Wort kommen zu lassen, unseren Verstand und all unsere Kreativität einzusetzen. Versuchen wir, uns
den Durchblick zu verschaffen, indem wir die Zukunft projizieren, alternative Modelle und Ideen entwickeln. Ganz
furchtlos. Wir können gar nichts falsch machen.“

MICHIL COSTA

In zusammenarbeit mit MARKENKULTUR Presse Büro München

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