SUPERSASSI – Polstermöbel

Design: Matteo Thun

Die Reihe von 45 Elementen umfasst Sofas (mit Base cm 160-190-220-250-280), Ottomane (Durchm. Cm 65-85-100), Sessel, Tische (Durchm. 70-85 cm) und ein großes Bett aus abgerundete Form. Die Sofas mit Untergestellen in verschiedenen Größen ermöglichen verschiedene Konfigurationen für Rückenlehnen und Armlehnen.
Die Struktur ist in Mehrschicht- und Metallröhren. Die Polsterung besteht komplett aus weichem geformtem Rofoam und ist mit einer Dacron Dupont-Matratze bezogen. Die Stützen sind aus verchromtem Stahl mit Kunststoffstützen auf dem Boden.
Auf Anfrage Möglichkeit der Beleuchtung unter dem Sofa.
Die Abdeckung, leicht abnehmbar, ist verfügbar:

  • mit einem speziellen „1258 Stoff“ waschbar bi-elastisch in 100% Wolle und Lycra von starkem Gewicht (750 gr / mq), in mehreren Varianten von einfarbigen;
  • mit dickem bilastischem Lycra-Stoff, mit ausgefallenen Designs, die mit einem speziellen Drucksystem erhalten werden;
  • in Leder oder Kunstleder (nicht abnehmbar) mit einer speziellen Studie der Nähte angesichts der Komplexität der Formen. Auf Anfrage in feuerfester Ausführung erhältlich.

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Beschreibung

Matteo Thun

Geboren 1952 in Bozen. Schüler von Oskar Kokoschka an der Salzburger Akademie. 1975 schloss er sein Architekturstudium an der Universität von Florenz bei Adolfo Natalini ab.
1978 zog er nach Mailand, wo er mit Ettore Sottsass zusammenarbeitete, mit dem er 1981 die Sottsass Associati und die Memphis Group gründete.
Von 1982 bis 1996 war er Professor für Gestaltung an der Universität für angewandte Kunst in Wien.
1984 verließ er Memphis und eröffnete sein eigenes Architektur-, Design- und Grafikstudio in Mailand.
Er gewinnt dreimal den „Compasso d’Oro“
Creative Director der „Swatch“ von 1990 bis 1993
Side Hotel Hamburg, Hotel des Jahres 2001
Vigilius Mountain Resort, Gala Spa Award 2004.
Neue Fassade des „Palazzo del Cinema“ während der 61. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, September 2004.
Ausgewählt für den „Compasso d’Oro“ 2004 für „Girly“ von Catalano.
Werde Teil der „Interior Hall of Fame“ in New York, Dezember 2004.
In seinem eigenen Studio verwirklicht er Projekte der Architektur, des Designs und der Kommunikation mit Merkmalen multidisziplinärer Transversalität, die dem Renaissance-Modell von „Homo Universalis“ folgen.
Matteo Thun versucht mit seinem 40-köpfigen Team jeden Tagesablauf zu vermeiden. Geschwindigkeit, die sich der Flexibilität nähert, ist das Erfolgsrezept der „großen Familie“ von Via Appiani.